
Live-Teachings in Bern
Samstag 14. November 2026
13.30 – 16.30 Uhr
The Luminous Great Perfection
Einladung in die grenzenlose Strahlkraft des natürlichen Gewahrseins
Beginn des mehrjährigen Dzogchen-Zyklus in Bern.
Die leuchtende Vollkommenheit unserer ursprünglichen Natur
In uns allen ist eine grenzenlose Weite von ursprünglicher Klarheit und unerschöpflicher Lebendigkeit gegenwärtig. Sie muss nicht erschaffen und nirgendwo gesucht werden. Sie ist die natürliche Vollkommenheit unseres eigenen Gewahrseins: offen wie der Himmel, strahlend in seiner Klarheit und frei in allem, was in ihm wie in einem Spiegel erscheint.
Der Dzogchen-Zyklus The Luminous Great Perfection lädt dazu ein, diese ursprüngliche Natur unmittelbar zu erkennen, sich mit ihrer grenzenlosen Freiheit vertraut zu machen und ihre strahlende Gegenwärtigkeit im ganzen Leben zu entfalten.
Der von Tertön Gyurmed Ngakrabtsal (AR) im März 2019 verfasste Dzogchen-Zyklus führt über mindestens 42 Monate durch die wesentlichen Stufen des Dzogchen-Nyingthig-Pfades: vom unmittelbaren Erkennen des Gewahrseins über die geheimen ein-und-zwanzig Semdzins, das Lied des Vajra aus dem Tantra der Vereinigung von Sonne und Mond, die zwanzig und ein-und-zwanzig Tsa Lungs und die vier Rushens (die Integrationsarbeit mit den Emotionen) bis hin zur unmittelbaren Erkenntnis der ursprünglichen Reinheit und der Entfaltung spontaner Gegenwärtigkeit: den vier Arten, die Dinge sein zu lassen wie sind, den vier Lampen, und den vier Visionen.
Schritt für Schritt vertieft sich die Erkenntnis dessen, was von Anfang an vollkommen gegenwärtig ist. Gedanken, Emotionen und die ganze Fülle des Lebens werden zum Feld unmittelbarer Erfahrung. Was zunächst nur aufblitzt, reift zu tiefer Vertrautheit und entfaltet sich als natürliche, mühelose Freiheit.
Gemeinsam praktizieren, gemeinsam vertiefen
Alle zwei Monate lehren Lama Sherab Gyatso und Chöying Drolma in Bern die nächste Stufe des Zyklus. Einmal monatlich leitet Changchub Döndrub (Michael) vom Dzogchen Nyingthig Pema Ling (Vidyadhara Bern) die gemeinsame Praxis.
Die tägliche Übung zuhause umfasst mindestens zweimal 21 Minuten, mit der Möglichkeit, auf vier Sitzungen zu erweitern. Durch kontinuierliche Praxis reift die Vertrautheit mit Rigpa und entfaltet sich mühelos in Meditation, Alltag, Traum und Tiefschlaf.
Voraussetzungen
Im tiefsten Sinne ist die ursprüngliche Natur bereits vollkommen gegenwärtig. Hilfreich ist es, ARs Ngöndro zu praktizieren oder aufrichtig beginnen zu wollen, sowie eine von Herzen kommende Verbindung mit AR zu empfinden.
Eine Einladung, die strahlende Weite des eigenen Gewahrseins zu entdecken, in der ursprünglichen Vollkommenheit zu ruhen, den Subtilkörper als den Vajra-Körper kennen zu lernen, und die Glückseligkeit des grenzenlosen, natürliche Bodhicittas im Leben aufblühen zu lassen.

Programm:
13.00
13.30 - 16.30
16.30
Ankunft/Türöffnung
Teaching, Praxis, Transmission
Aufräumen, evtl. persönliche Gespräche möglich
Dana / Kosten:
Wir bitten um ein Dana für die Raummiete und unsere Ausgaben (Snacks, Reisekosten). Was übrig bleibt, leiten wir als Spende weiter.
Spendenvorschlag: 30 – 70 Franken.
Lama Sherab Gyatso offeriert die Aktivitäten als Dienst an Rinpoche.
Kleinere und grössere Beträge sind auch willkommen. Jeder und jede in seinen Möglichkeiten.
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